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Forschung


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WEMUCS

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WEMUCS steht für "Werkzeuge und Methoden zur iterativen Entwicklung und Optimierung von Software für eingebettete Multicore-Systeme" und ist ein durch das Forschungs- und Entwicklungs-Programm "Informations- und Kommunikationstechnik Bayern" (IuK Bayern) gefördertes Projekt. Verbundpartner sind die Unternehmen Gliwa, Infineon, Lantiq, Lauterbach, sepp.med, Siemens, Timing-Architects, und TWT. Assoziierte Firmen sind Continental, BMW und Audi. Zudem sind noch die Forschungseinrichtungen Fraunhofer ESK, die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Programmiersysteme) und der Lehrstuhl für Softwaretechnik und Programmiersprachen der Uni Augsburg beteiligt. Das Projekt läuft von Oktober 2012 bis Dezember 2014.

Mehr über WEMUCS auf der Seite Multicore Tools...


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ALL-TIMES

Mit dem EU geförderten Forschungsprojekt ALL-TIMES konnten von Dezember 2007 bis Mai 2010 die Firmen AbsInt, Gliwa, Symtavision und Rapita Systems zusammen mit der Mälardalen University und der Technischen Universität Wien die Methoden, Schnittstellen und Werkzeuge im Timingumfeld verbessern.

Mehr über ALL-TIMES...
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Interviews auf YouTube
Gleich zwei Interviews mit GLIWA CEO Peter Gliwa sind auf Matrickz TV zu sehen. In diesem Video spricht Peter mit MATRICKZ CEO Dr. Hasan Akram über Timing in der Automobilindustrie und in diesem über Existenzgründung/ Unternehmensführung.

Interview

Neues Timingposter
Unser neustes Poster stellt das Timing bei AUTOSAR CP und AUTOSAR AP gegenüber. Außerdem beinhaltet es einen Vorschlag, wie die klassischen Timing­parameter auf AP zu übertragen sind.
Hier können Sie das Poster als PDF herunter laden. Gerne schicken wir Ihnen auch einen DIN-A1 Ausdruck zu.

Neues Timingposter klein

NEU: Produkt T1.accessPredictor
T1.accessPredictor ermöglicht es, Zugriffs­verletzungen zu erkennen bevor die Software auf der Zielhardware ausgeführt wird. Hierzu wird das Executable statisch analysiert: disassemblieren, Call-Tree auf­bauen und pro Funktion Lese-/Schreib­zugriffe ermitteln. Zugriff auf den Quellcode ist nicht erforderlich.

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T1 unterstützt TC39x
Synchronisierte Traces von 6 Kernen!
T1 macht's möglich. Klicken Sie hier, um einen Screenshot von T1 mit 6 synchroni­sierten Traces und cross-core Daten­kommu­ni­kation zu sehen.

AURIX TC399

Details zum AURIX 2G finden Sie in der offiziellen Infineon Pressemitteilung.
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